SPHAIR - talents
for the sky

Eyes in the sky

Als sich "Jäne" an diesem Morgen im QRA Aufenthaltsraum vor seinen Laptop setzt, weiss er noch nicht, dass er gleich zu einer Hot Mission über den Walliser Alpen gerufen wird. Aber alles der Reihe nach.

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Nachtflug in Norwegen

Dominic «Slam» Michel (30) ist F/A-18-Pilot und in Payerne stationiert. Jetzt jedoch trainiert er 14 Tage lang im Ausland: «Nightway» heisst die Nachtflugübung in Norwegen. Geflogen wird – auch mit Überschallgeschwindigkeit – über dem offenen Meer, bei starkem Wind und Regen bisweilen. «Höchste Anforderungen, höchste Konzentration – aber ein grossartiges Erlebnis», sagt Slam.

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Im Heli gegen das Feuer

Im Kanton Graubünden wütet ein verheerender Waldbrand. Abends um 21 Uhr klingelt sein Telefon, am nächsten Morgen ist Thomas Hügli (36) in der Luft. Zusammen mit der lokalen Feuerwehr am Boden und einem starken Team in der Luft bekämpft der erfahrene Helikopterpilot die Flammen und hilft, das Schlimmste zu verhindern.

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Zürich - Stockholm - Zürich

Linienpilot? Oder Militärpilot? Das fragen sich viele, die Fliegen zu ihrem Beruf machen wollen. «Sowohl als auch», sagt Stephan «Ali» Allemann. Er hat beim Militär fliegen gelernt und dann in die Zivilluftfahrt gewechselt. Wobei er nach wie vor als Milizpilot bei der Luftwaffe tätig ist. Heute fliegt er einen Airbus A-320 der SWISS von Zürich nach Stockholm und zurück.

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Hilfe für Beirut

Als Patrik Steiner am 04. August 2020 den Newsticker über die gewaltige Explosion im Hafen von Beirut auf seinem Handy sieht, macht er sich automatisch Gedanken über einen möglichen Einsatz. Einige Tage später hört er am Flugfunk: "Swiss Air Force 785, Wind 050 degrees, 5 knots, cleard to land Runway 03, Welcome to Beirut."

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Pilotin werden? Das geht!

Trotz der heutigen Chancengleichheit in der zivilen und militärischen Luftfahrt wagen sich noch immer zu wenig junge Frauen ins Cockpit. Und noch weniger werden Berufspilotinnen. SPHAIR Geschäftsleiter Beat Hedinger inspiriert junge Frauen mit einer kurzen, persönlichen Geschichte.

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Mit Tempo 685 km/h über Frankreich

Wie jeden Morgen absolviert Simon Waldis seine 8 km Joggingrunde rund um seinen temporären Wohnort in der Nähe des französischen Luftwaffenstützpunktes Cognac, in Westfrankreich. Auf dem Rückweg kauft er für sich und seine Frau ein paar frische Croissants, zieht sich um und bereitet sich mental auf den Tag vor. Doch was macht ein Schweizer Luftwaffenpilot in Frankreich?

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SPHAIR Swiss Air Force Helicopter Pilot KFOR / Kosovo

Im Durchschnitt werden einmal im Jahr jeder Helikopterpilot/innen der Schweizer Luftwaffe in den Kosovo entsandt, wo sie für die Kosovo Force (KFOR) fliegen. Diese Truppe wird von der NATO angeführt, um die Sicherheit und Stabilität in der Region zu gewährleisten. In einem kleinen Team führen Piloten zusammen mit der Bodenmannschaft eine Vielzahl von Missionen durch, z. B. Transporte von Liaison Teams, Fracht oder militärischen VIPs. Bei Bedarf sind sie auch für die Brandbekämpfung aus der Luft einsetzbar. Ein durchschnittlicher Einsatz dauert ca. 3 Wochen.

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23i und scho Pilot?

Aufgewachsen in der Nähe des Flugplatzes Bad Ragaz und mit einem Militärpiloten in der Familie ist Marc Lüchingers Faszination für die Aviatik sozusagen angeboren. Jedoch noch kein Garant, eines Tages selbst im Cockpit zu sitzen. Der SPHAIR Flugkurs war die Bestätigung, dass die dritte Dimension für ihn der richtige Arbeitsort ist – und dass aus dem Berufstraum sein Traumberuf werden kann.

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Allzeit bereit – im Dienste der Schweizer Bevölkerung

Die Luftwaffe betreibt im Auftrag des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) auf Grund internationaler Vereinbarungen eine Bereitschaft zur Suche von vermissten Luftfahrzeugen. Zu diesem Zweck steht ein speziell ausgerüsteter Super Puma mit Besatzung während 24 Stunden am Tag an 365 Tage im Jahr im Such- und Rettungs-Pikett (SAR) bereit. Die selbe Maschine kommt auch zum Einsatz um im Auftrag von Polizeikorps, in Not geratene Personen zu lokalisieren und zu retten. Oder um die Behörden in diversen anderen Einsätzen, wie zum Beispiel dem Grenzschutz, zu unterstützen.

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Volle Kraft voraus

Der Himmel ist stahlblau an diesem Morgen. Wenn Fanny Chollet kein Interview geben würde, wäre sie jetzt im Cockpit einer F/A-18 Hornet, um ihrem Job nachzugehen. Doch es ist wichtig, ihre Geschichte zu erzählen – denn als erste Kampfjetpilotin der Schweiz ist sie das beste Beispiel dafür, dass man mit Talent und Engagement alles erreichen kann.

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Video - Die ganze Welt als Arbeitsplatz

Früher war Samuel Ochsner Helikopterpilot bei der Schwei-zer Luftwaffe. Das ist er heute noch, aber als Milizpilot. Eine neue berufliche Herausforderung fand er als Pilot bei Edelweiss. Damit hat er sich weder gegen die militärische noch für die zivile Aviatik entschieden – sondern für beides.

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Die ganze Welt als Arbeitsplatz

Früher war Samuel Ochsner Helikopterpilot bei der Schweizer Luftwaffe. Das ist er heute noch, aber als Milizpilot. Eine neue berufliche Herausforderung fand er als Pilot bei Edelweiss. Damit hat er sich weder gegen die militärische noch für die zivile Aviatik entschieden – sondern für beides.

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Im Cockpit mit First Officer Isabel Menzi

Zunächst wollte Isabel Menzi ihre Leidenschaft für Pferde zum Beruf machen und Tierärztin werden. Sie entschied sich jedoch für ihre zweite Leidenschaft, das Fliegen. Heute ist sie als First Officer bei Edelweiss in ihrem Traumberuf angekommen – aber noch lange nicht am Ziel.

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Video - SPHAIR bis zur Patrouille Suisse

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Video - SPHAIR Swiss SAT Special Event 2016 Châteauroux

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Als Helikopterpilot der Schweizer Luftwaffe am World Economic Forum

Der Job eines Helikopterpiloten der Schweizer Luftwaffe umfasst eine grosse Vielfalt an Missionen und Herausforderungen. Eine davon ist die sichere Durchführung von Material- und Truppentransporten sowie der Transport von Staatsgästen am alljährlichen World Economic Forum (WEF) in Davos.

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Heli Training mit der Interventionseinheit

In Zürich wird die Interventionseinheit „Skorpion“ bei Gewaltverbrechen wie Geiselnahmen, Terrorgefahr oder dem Schutz gefährdeter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Personenschutz) beigezogen. In Zusammenarbeit mit der Schweizer Luftwaffe wird die Einsatzfähigkeit aus der Luft trainiert und sichergestellt.   

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Über dem Meer statt über den Alpen

Als Schweizer mit einer F/A-18 auf dem Deck eines US-amerikanischen Flugzeugträgers landen? Und von dort ins Blau über dem weiten Meer starten? Doch: Auch dies ist bei der Schweizer Luftwaffe möglich. Drei Jahre lang hat der 38jährige Hornet-Pilot Andreas „Nuk“ Kuhn aus Adligenswil diese einmalige Erfahrung als Austauschpilot in Virginia Beach gemacht.

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Fliegen auf Schwedisch

Der F/A-18-Pilot Matthias «Moeli» Müller fliegt während zwei Jahren als Austauschpilot für die schwedische Luftwaffe. Vom Flugzeugtyp über die Funksprüche bis zu den Taktiken – vieles läuft hier anders als in der Schweiz. Genau deshalb ist der Austausch für Moeli schon jetzt eine Horizonterweiterung.

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